Seattle

22. September
 
 

Am Lake und im Washington Park Aboretum

Am nächsten Morgen sind wir nach dem Frühstück uns erstmal Informationsmaterial über Seattle's wichtigstes Nahverkehrsmittel dem Bus holen gegangen. Dann sind wir in Richtung Lake Washington bis zum Madison Park gefahren. Die Bezeichnung Park war stark übertrieben. Vielmehr als ein Kinderspielplatz mit Wiese und einem Tennisplatz drumrum war hier nicht. Direkt daneben liegt der Lake Washington. Das Ufer des Sees ist bis auf wenige Ausnahmen auf der Seite von Seattle bebaut. Die Floating Bridges scheinen eine Besonderheit von Seattle zu sein. Es sind irgendwie Schwimmbrücken. Wie sie genau gebaut sind, weiß ich nicht. Leider versperrte ein Golfplatz den direkten Weg in den Washington Park Aboretum, so daß wir durch das Wohnviertel zurück, am Golfplatz vorbei, zum Südende des Parks laufen mußten. Ein Nachteil ist, daß das Visitor Center am Nordende des Parks ist, wir so keinen Plan hatten, um alle Besonderheiten des Parkes würdigen zu können. Der Vorteil ist, daß der Japanese Garden gleich am Südende ist. Der 200ha große Washington Park Aboretum wurde 1934 angelegt und zeigt die Pflanzen, die typisch für die Region am Puget Sound sind. Am Südende sind wir gleich in den Japanese Garden gegangen. Der Japanese Garden erscheint ein wenig weit größer und weitläufiger als der in San Francisco. Dann sind wir in nördlicher Richtung durch den Park zum Vistor Center.  Im Park wechseln sich verschiedene Gebiete ab, die bestimmten Pflanzen gewidmet sind.
Wohnhaus am Lake Washington
Wohnhaus am Lake Washington
Floating Bridge über den Lake Washington
Floating Bridge über den Lake Washington
Japanese Garden im Wahington Park
Japanese Garden im Washington Park
Japanese Garden im Washington Park
Japanese Garden im Washington Park
Husky Stadion
Husky Stadion
Marsh Island
Marsh Island
Vom Vistor Center nicht weit entfernt beginnt ein Weg durch eine Schilflandschaft an der Union Bay des Lake Washington auf dem Waterfront Trail. Von verschiedenen Aussichtspunkten kann man auch auf das gegenüberliegende Ufer mit der University of Washington sehen, deren "Skyline" vom Husky Stadium beherrscht wird. Am Ende des Waterfront Trails folgen wir dem Weg am Ship Canal der duch verschiedene natürliche Gewässer gehend den Lake Washington mit dem Puget Sound verbindet.
In Downtown
Am Ship Canal
Seattle
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